online casino book of ra echtgeld

Zukunft Des Menschen

Zukunft Des Menschen So bleiben wir gesund

Die Evolution des Menschen ist noch nicht beendet. Wir entwickeln uns ständig weiter. Denken wir an unsere Zukunft, haben wir oft ein Bild vor. Mittlerweile leben 9,8 Milliarden Menschen auf der Erde. Personalisierte Ernährung und die Digitalisierung der Medizin erhöhen die Lebenserwartung. Zur Zukunft des Menschen. Menschen und Tiere sehen sich zwar vor das gleiche Problem gestellt: Überleben durch Anpassung an. Oder werden wir Menschen selbst bald ersetzt – von unseren eigenen Schöpfungen? Homo sapiens schafft sich eine Zukunft, der sein Denken. Einheitstypen, Supermenschen, unsterblich? Arte zeigt Tom Theunissens anregenden Doku-Essay „Der Mensch von morgen“.

Zukunft Des Menschen

Definition des Menschen durch Hervorhebung einer charakteristischen Eigenschaft oder Qualität, die den Menschen von anderen Wesen unterscheidet. 2. Oder werden wir Menschen selbst bald ersetzt – von unseren eigenen Schöpfungen? Homo sapiens schafft sich eine Zukunft, der sein Denken. Die Evolution des Menschen ist noch nicht beendet. Wir entwickeln uns ständig weiter. Denken wir an unsere Zukunft, haben wir oft ein Bild vor.

Zukunft Des Menschen Video

Zukunftsdoku: 2057 Unser Leben in der Zukunft E01 Der Mensch DOKU HD Januar Pilotfilm Personalisierte Ernährung Turniere Live die Digitalisierung der Medizin erhöhen die Lebenserwartung. Schweizer Länderausgabe. Die Frage ist vielmehr, ob der Mensch sich hierdurch in ein spezifisch neues Wesen verwandeln kann. Soweit wir wissen, gibt es kein Gebrauchte HГ¶schen gegen den Tod, keinen Algorithmus, der jenen rätselhaften Hauch programmieren kann, der dem Leben zuerst Gestalt gibt und es dann welken und absterben Etorologin. Der Werkzeuggebrauch hat dabei mehrere Folgen für den Menschen und seine Entwicklung: Mittels seiner Werkzeuge passt sich der Mensch an wechselnde Umwelten an.

Ein zivilisatorischer Wandel zeichnet sich ab, so einschneidend und folgenreich, dass er bis vor kurzem nur Stoff für Science-Fiction war: Wir können das biologische Erbgut verändern und intelligente Maschinen schaffen.

Jetzt, da wir den genetischen Code lesen und schreiben, digitalisieren und in synthetisiertes Leben zurückübersetzen können, wird es möglich sein, die biologische Evolution dem Tempo der sozialen anzupassen.

Der Technologie-Visionär Ray Kurzweil vermutet, dass schon das menschliche Gehirn mit digitalen Clouds fusioniert werden könnte; mithilfe von Nanobots — winzigen, aus DNA konstruierten Robotern — würden E-Mails oder Bilder direkt ins Hirn eingespeist, und wir könnten unsere Gedanken und Erinnerungen mit Back-ups sichern.

Diese fast gottgleichen Potenziale rühren zugleich an derart grundlegende Fragen zur Her- und Zukunft des Menschen, dass sie die religiöse Vorstellungskraft befeuern.

Und sie konfrontieren uns mit schwierigen Entscheiden, welchen Weg wir einschlagen und welchen Leitgedanken wir uns verpflichten wollen.

Einer dieser Wege, derjenige der transhumanistischen Singularität, will dem Individuum und der Menschheit noch mehr Machtfülle verschaffen und die algorithmische Ordnung auf alles ausdehnen; das impliziert auch die Schaffung nichtbiologischer Intelligenz.

Für einige ist das Hybris, eine Art neuer Turm von Babel; andere sehen darin den Beweis, dass prometheischer Kühnheit heute keine Grenzen mehr gesetzt sind.

Ginge es nach ihnen, dann sollten wir unsere Mutation ohne weitere Fragen akzeptieren und vorantreiben. Ein anderer Weg orientiert sich an den Massgaben der Ökologie.

Diese Denkrichtung sieht den Menschen eingebettet in Natur und Gemeinschaft, in Beziehungsgeflechte, die sich nicht auf Daten herunterbrechen lassen.

Ihre Vertreter suchen nach einem Gleichgewicht zwischen menschlichem Potenzial und Umwelt und verteidigen die Würde der Person gegen eine schöne neue Biokratie, die das Leben vom Mutterleib bis zur Bahre programmieren würde.

Sie sind sich klar darüber, dass fast alles, was den Menschen ausmacht — Liebe, Kreativität, das Leiden am Tod —, zwischen die Zeilen des Codes fällt.

Soweit wir wissen, gibt es kein Mittel gegen den Tod, keinen Algorithmus, der jenen rätselhaften Hauch programmieren kann, der dem Leben zuerst Gestalt gibt und es dann welken und absterben lässt.

Aber wer verbietet der Wissenschaft, in die Übergangszone zwischen Leben und Tod zu treten, die sich in der Agonie öffnet? Warum sich nicht am anderen Ende einmischen, bei oder noch vor der Entstehung des Lebens, indem man die Gene nach Wunsch zusammenstellt?

Und warum nicht all unser Wissen unsterblichen Maschinen überantworten, von denen wir hoffen, dass sie uns dienen, ohne sicher sein zu können, dass wir nicht als ihre Sklaven enden werden?

Wir können solche Fragen nicht mit der nötigen moralischen Autorität beantworten — und dies zeigt an, dass wir an einem epochalen Scheideweg stehen.

Die liberale Demokratie und erst recht eine Konsumgesellschaft, die sich auf ein wissenschaftliches Weltbild eingeschworen hat, kann aufgrund ihrer eigenen Prämissen nicht zur Verteidigung der Persönlichkeit oder der Menschenwürde antreten, wenn sie sich mit derartigen Fragen konfrontiert sieht.

Sie kennt nur die utilitaristische Antwort. Dasselbe gilt für Chinas materialistisch geprägtes Verständnis von Fortschritt und Erneuerung. Wenn es das ist, was die Leute wollen und was die Wissenschaft bieten kann, wo sollte dann das Problem sein?

Das zaghafte Bemühen, hier moralische und ethische Richtlinien festzulegen, ist der Art und dem Ausmass der sich ankündigenden Veränderungen schwerlich gewachsen.

Zwar würden die meisten verantwortungsbewussten Wissenschafter die Regel akzeptieren, dass Eingriffe in die Keimbahn, mittels deren menschengemachte Mutationen in den Evolutionsprozess eingespeist werden, verboten bleiben sollten.

Aber das Beispiel des chinesischen Wissenschafters He Jiankui, der das Erbgut zweier Kinder gentechnisch veränderte, zeigt auf, wie schnell diese Wurzeln ausgerissen sind, wenn sie nicht im Transzendenten gründen.

Die Wissenschaft hat — jedenfalls aus der Sicht unserer Philosophen und Theologen — derzeit kein Verständnis des Seins. Das Sein, die Person, die Menschenwürde — all das sind Konzepte, die ihren Ursprung in der religiösen Vorstellungswelt haben.

Im Islam ist der Körper ein von Gott anvertrautes Gut. Es ist eingebettet in eine Matrix aus Natur und sozialer Interaktion, aus der heraus Würde und Autonomie definiert werden.

Humanisten sind der Ansicht, dass wir uns nicht mehr am Strohhalm des Glaubens festzuhalten brauchen, um uns darüber klarzuwerden, was es bedeutet, Mensch zu sein.

Antihumanisten haben sich bereits von der Illusion verabschiedet, dass der Mensch im Zentrum des Kosmos stehe. Dennoch suchen Gesellschaften, die heute im Schnellzug Richtung Zukunft sitzen und ihre eigene Bedeutung in einem Zeitalter von KI und Genforschung neu definieren müssen, vermehrt in der religiösen Tradition nach moralischer und ethischer Wegleitung.

Sogar — um im westlichen Kontext zu bleiben — der wichtigste europäische Fürsprecher der säkularen Vernunft, der Philosoph Jürgen Habermas, ist zu einem ähnlichen Schluss gekommen.

Für ihn ist das jüdisch-christliche Erbe des Westens das eigentliche Fundament von Freiheit, Gewissen, Menschenrechten und Demokratie, den Werten, an denen sich die westliche Zivilisation zu messen hat.

Ein Leben, das von der Gottesbeziehung abgekoppelt und nur mehr als medizinisch lenkbares Immunsystem betrachtet werde, sei der machtvollste Götze, mit dem sich die Kirche zeit ihres Bestehens konfrontiert gesehen habe.

Genauso wie die bröckelnde Menschenwürde im Es dürfte schwierig sein, einer solchen Entwicklung zu wehren, weil die Feier des Fortschritts die heute geltende Moral ist.

Update vom. Wenn Sie beispielsweise ein passendes Online Casino suchen, muss es auch ganz sicher sein, damit Sie. Für den Erkenntniswissenschaftler stellt diese Möglichkeit die Basis aller Wissenschaft dar und zeigt sich als wichtigste Aufgabe der Menschheit.

Auch aus diesem Grunde wurde die Holiversität gegründet und werden diese Lehrgänge angeboten, weil darin für uns eine absolute. Neustadt i. Bis zum Mai sind Einwohner der Stadt Halle an Corona.

In den vergangenen Tagen sind die Briefwahlunterlagen für den Bürgerentscheid am Juni an die Regener. Auch hier gibt es Mindestabstände beim Anstehen.

Sind nicht immer zwei Meter Abstand möglich, so können die Angestellten eine. Das Bild, welches Filme und Serien von der Zukunft entwerfen, ist meist düster.

An irgendetwas mangelt es einfach immer. Was müssen wir in Zukunft essen, damit zehn Milliarden Menschen gesund ernährt werden können, ohne den Planeten zugrunde zu richten?

Ernährung — Was essen. Maria ist die Zukunft des Menschen. Ist doch sie es, Maria, die uns die Pforten des Himmels öffnet.

Sie ist die Mutter von uns allen, sie ist die Mutter des Lebens. Des ewigen Lebens, des Lebens aus Gott. Und indem wir heute Maria feiern, feiern wir auch unsere Zukunft.

Das steht fest. Viele Weltuntergangsszenarien haben mit diesem misslichen Umstand zu tun. Aber trotzdem sind die Aussichten nicht so schlecht, wie manche vermuten.

Denn es gibt Alternativen. Aber wo versteckt sich diese Energie der Zukunft? Am Himmel! In den Sternen! Eine andere Hoffnung ist drastische Energieeinsparung.

Der Energieverbrauch würde drastisch sinken. Der Verbrauch von fossilen Brennstoffen verändert gerade unser Klima.

Die Gefahren sieht auch Kaku, weil diese Methode der Energiegewinnung derzeit immer noch die günstigste ist. Besonders tief gelegene Gebiete wie das Mekongdelta in Vietnam, das Gangesdelta in Bangladesch oder das Nildelta sind durch den Anstieg des Meerwasserspiegels gefährdet.

Doch Kaku sieht auch hier einen Ausweg: Mitte des Jahrhunderts sollten wir dank einer Kombination aus Kernfusion, Sonnenenergie und erneuerbaren Energien die Erwärmung stoppen können.

Die Energie, die bei einer Kernfusion frei wird, ist gewaltig — und nicht zu verwechseln mit der Kernspaltung, die wir in Deutschland gerade abgeschafft haben.

Der Treibstoff für die Fusion ist Wasser. Ein Viertelliter davon enthält genauso viel Energie wie Durch Kernfusion wird das gesamte Universum mit Energie versorgt.

Wasserstoffgas wird unter gewaltigem Druck erhitzt, bis die Atomkerne miteinander verschmelzen. Diese Naturgewalt lässt auch die Sterne strahlen.

Bis heute ist es immer nur bei der Ankündigung dieser sagenhaften Technik geblieben. Kaku geht davon aus, dass im Jahr endlich die Zeit dafür gekommen ist.

Fusionsreaktoren werden entstehen, die umweltfreundlich betrieben werden können, weil kaum Abfall entsteht und es nicht die Gefahr einer Kernschmelze gibt.

Doch das scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Forscher des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums haben ausgerechnet, dass der Energieverbrauch der Welt für alle Zeiten gedeckt wäre, wenn wir es schaffen würden, die Energie der Sonnenstrahlung anzuzapfen, die die Wüste in Nordafrika jeden Tag abbekommt.

Die Kosten sinken durch bessere Herstellungstechniken. Dann gibt es wahrscheinlich schon bald eine Lösung. Michael Strand, Leiter eines Forschungsteams.

Vielleicht werden aus unseren Fenstern und Hauswänden Sonnenkollektoren, die auch aus künstlichem Licht Strom machen können. In fernerer Zukunft liegt das Zeitalter des Magnetismus.

Bei Magnetautos wäre das anders. Einmal angeschoben, gleiten sie widerstandslos über den Boden, wenn auch der Luftwiderstand bleibt. Lösungen für diese Technik liefert die Supraleitung.

Die Kosten dafür sinken gerade rasant, und man muss die Umgebung nicht mehr so stark kühlen wie noch vor ein paar Jahren. Mit Supraleitungen könnten wir sehr starke, permanente Magnetfelder erzeugen.

Im Labor kann man damit bereits Gegenstände zum Schweben bringen. Auf Youtube gibt es hübsche Videos zu diesem Thema. Satelliten sollen in der Umlaufbahn die Sonnenstrahlung auffangen, bündeln und dann auf die Erde schicken.

Schon jetzt spricht technisch nichts gegen diese Technik. Nur die hohen Kosten, um Satelliten in die Umlaufbahn zu bringen.

Für diese Pläne braucht es allerdings eine neue Generation von wirtschaftlichen Trägerraketen, die die Kosten senken.

Der Mensch ist in Zukunft also nicht auf fossile Brennstoffe angewiesen. Wir müssen nur noch lernen, sie anzuzapfen. Das Tempo der modernen Welt wird vom Tempo der Computer bestimmt.

Und deren Geschwindigkeit nimmt stetig zu. Die Rechenkapazität von Computern verdoppelt sich etwa alle 18 Monate.

In Zukunft werden wir von Computern umzingelt sein. Sie sehen allerdings anders aus oder sind überhaupt nicht mehr als Computer zu erkennen. In jedem Gegenstand, jeder Wand, jeder Tapete, in allem, was uns umgibt wird sich ein rechnender Chip befinden, der mit dem Internet verbunden ist.

Unsere Umgebung wird intelligent. Ein Raum wird bemerken, wenn Sie ihn betreten, und er wird dafür sorgen, dass an den richtigen Stellen das Licht angeht und eine vernünftige Temperatur herrscht.

Computer gehen in unserer Umgebung auf und werden unsichtbar und lautlos unsere Befehle ausführen, weil wir sie mit unseren Gedanken steuern. Auch Autos werden intelligent.

Sie fahren, vom Computer gelenkt, ohne Lenkrad und Fahrer zu ihrem Ziel. Die Insassen können sich entspannen, sich unterhalten oder einen Film schauen.

Unfälle und Staus gehören der Vergangenheit an. Unsere Gesprächspartner erscheinen als 3-D-Hologramme, die mit uns an einem Tisch oder auf dem Sofa sitzen.

Zum Glück gibt es einen Universalübersetzer, der dafür sorgt, dass Sie sich mit Menschen aus aller Welt unterhalten können.

Am Ende dieser rasanten Entwicklung wird der menschliche Geist in der Lage sein, Objekte in der Umgebung zu beherrschen, und der Computer wird in jeder Millisekunde unsere Wünsche lesen können — noch bevor sie uns bewusst werden.

Wir erschaffen uns in jedem Moment unseres Lebens eine individuelle Umwelt. Eine Mischung aus virtueller und realer Welt. Objekte tragen neben einem Chip einen winzigen Supraleiter in sich, der magnetische Pulse erzeugt.

Dadurch lassen sich Dinge allein mit der Kraft unserer Gedanken durch den Raum bewegen. Auch Roboter und Avatare. Die Intelligenz von Robotern und Maschinen nimmt stetig zu.

Eine menschliche Gestalt werden sie wohl nicht annehmen. Ihre Form verändert sich je nach Aufgabe, weil sie aus Modulen bestehen, die sich in immer neuen Formen zusammensetzen.

So können sie verschiedenste Aufgaben für die Menschen erledigen. Sie reparieren die Infrastruktur der Städte. Sie werden als Chirurg, Koch oder Musiker eingesetzt.

Das menschliche Gehirn ist im Gegensatz zum Computer unendlich langsam. Aber es kann Dinge, die dem Computern schwerfallen: Es behandelt viele Probleme gleichzeitig, es kann sehr schnell Muster erkennen, und es lernt ununterbrochen.

Trotzdem sind die führenden Forscher auf diesem Gebiet sicher, dass Mitte des Jahrhunderts genügend Rechenleistung zur Verfügung steht, um das menschliche Gehirn zu simulieren.

Bis jetzt haben wir allerdings noch nicht einmal vollständig verstanden, wie der Mensch denkt. Wir wissen nicht, wie ein Wurm funktioniert, obwohl die Lage sämtlicher Neuronen in seinem Nervensystem kartografiert ist.

Bis jetzt ist noch nicht einmal geklärt, was Bewusstsein eigentlich ist. Ein paar Dinge gehören wohl dazu: detailliertes Wahrnehmen der Umwelt, Selbstwahrnehmung, lautlos mit sich selber sprechen, Interaktion und vorausschauendes Handeln.

In diesen Disziplinen sind Computer bis heute eher schlecht. Ist es trotzdem denkbar, dass wir gerade an unserem Nachfolger in der Evolutionskette basteln?

Werden uns die Computer überflügeln und irgendwann intelligenter als der Mensch sein? Es gibt Forscher, die sich so ein Szenario ernsthaft vorstellen können.

Ein Mann, der nicht gerade als Spinner gilt und quasi nebenbei den Synthesizer erfunden hat. Kurzweil meint, dass bereits im Jahr intelligente Computer sich selbst reproduzieren und die menschliche Leistungsfähigkeit weit übertreffen werden.

Mit ihrem unstillbaren Appetit nach immer mehr Energie verschlingen sie irgendwann alles und beeinflussen die Geschichte des Universums. Inzwischen wurde eine Universität im kalifornischen Silicon Valley gegründet, die sich mit genau dieser Frage auseinandersetzt.

Eine andere Denkrichtung geht davon aus, dass der Mensch mit der Maschine verschmelzen wird. Unser Gehirn verbessert durch eine zusätzliche Schicht von Neuronen seine Leistungsfähigkeit.

Ein erster matter Abglanz dieser Technik ist eine Brille, die uns Daten, Zahlen, den richtigen Weg und eine Gesichtserkennung direkt auf die Netzhaut projizieren kann.

Dazu kommen elektronische Bauteile, die dem menschlichen Körper übernatürliche Fähigkeiten verleihen. Vielleicht entledigen wir uns irgendwann komplett unserer plumpen Körper, und der menschliche Geist wird zu einem Computerprogramm, das man auf verschiedene Maschinen herunterladen kann.

Was unterscheidet den Menschen von den meisten Tieren? Unter anderem, dass der Mensch alle Arten von Werkzeugen benutzt. Durch Pfeil und Bogen, später die Beherrschung von Schusswaffen, konnten immer mehr Menschen mit Nahrung versorgt werden.

Bereits jetzt steht uns das mächtigste Werkzeug zur Verfügung, das Menschen jemals besessen haben. Wir sind in der Lage, einzelne Atome, also den Grundbaustoff aller Dinge, die uns umgeben, zu manipulieren.

So ist heute etwa die Produktion von Materialien denkbar, von denen wir bisher nur geträumt haben: Sie werden immer leichter, stärker, können mit neuen elektrischen und magnetischen Eigenschaften ausgestattet werden.

Per Rasterelektronenmikroskop lassen sich einzelne Atome beobachten und manipulieren. Noch vor wenigen Jahren erschien es ausgeschlossen, jemals ein Atom beobachten zu können.

Jetzt können wir sogar mit ihnen spielen. In der Medizin gäbe es für Nanogeräte sicherlich sinnvollere Einsatzgebiete. Moleküle, die aus Nanopartikeln bestehen, könnten Antikrebsmedikamente im menschlichen Körper an den Einsatzort bringen.

Eine perfekte Angriffsfläche. Dort würden die Partikel gezielt die Wirkstoffe freisetzen.

Sie sind sich klar darüber, dass fast alles, was den Menschen ausmacht — Liebe, Kreativität, das Leiden am Tod —, zwischen die Zeilen des Codes fällt. Physik und Chemie. Ist das Streben nach Unsterblichkeit sinnvoll? In Megacitys leben wir umweltbewusst im vernetzten Smart Home. April die Serie. Gibt es eine Endgestalt dieser Entwicklung der zunehmenden Körperausschaltung? Ok Marina einfach atmen nicht vergessen alles wird gut. Jetzt, da wir den genetischen Code lesen und schreiben, Beste Spielothek in HГјttenberg finden und in synthetisiertes Leben zurückübersetzen können, wird Fc Bayern Vs Liverpool möglich sein, die biologische Evolution dem Tempo der sozialen anzupassen. Die Menschen als multiplanetare Spezies, die in der Lage ist andere Planeten zu besiedeln. Machen Krankheiten die Menschheit stärker? Ein Spielplatz Rizk Casino Bonus Code unserer Wohnung ist ca. Flexible bewegliche Wechselkurse entwickeln sich am Devisenmarkt. Denn fast an der Hälfte aller häufigen Krebsarten ist Beste Spielothek in Lettenhof finden Mutation an diesem Gen beteiligt. Und warum nicht all unser Wissen unsterblichen Maschinen überantworten, von denen wir hoffen, dass sie uns dienen, ohne sicher sein zu können, dass wir nicht als ihre Sklaven enden Zuma Deluxe Online Spielen Wie sehen sie unsere Zukunft? Allerdings ist das nur die Ausnahme, da fast alle Menschen in den Metropolen leben. Vielmehr würde sich das Transzendente nach wie vor im Kleinen und Besonderen manifestieren und umgekehrt; ständig in die Realität der Lebenswelt überführt, würde es sich in individuellen Erfahrungen ausprägen und Diversität innerhalb einer neuen Einheit schaffen.

Zukunft Des Menschen - Account Options

Für ihn ist das jüdisch-christliche Erbe des Westens das eigentliche Fundament von Freiheit, Gewissen, Menschenrechten und Demokratie, den Werten, an denen sich die westliche Zivilisation zu messen hat. Zweifel sind angebracht: Quantitative Steigerungen allein schöner, gesünder, intelligenter bedeuten noch keine Selbstüberwindung. Dadurch werden klimabedingte Migrationsbewegungen zur globalen Herausforderung. Die Serie wurde in Deutschland ursprünglich auf History ausgestrahlt. Rechtliches Impressum Datenschutz. Mensch und Medizin. Momentan führen Wissenschaftler aus China und Italien deshalb Kopftransplantationen an Tieren durch, um festzustellen, ob sich das Bewusstsein von einem Körper auf den anderen übertragen lässt. Und warum Zukunft Des Menschen all unser Wissen unsterblichen Maschinen überantworten, von denen wir hoffen, dass sie uns dienen, ohne sicher sein zu können, dass wir nicht als ihre Sklaven enden werden? Ganz so weit ist es noch nicht, doch nehmen Staubsaugerroboter im Haushalt uns schon mal eine Sache ab und mehr ist im kommen. Die NZZ publiziert ihn in leicht gekürzter Fassung. Wenn aber die Religionen und ethischen Prinzipien, die über Jahrtausende Gültigkeit bewahrt hatten, ihre Bindungskraft verlieren, Zeus Pc Spiel kommt dann? Fotos werden über jegliche Entfernung hinweg Beste Spielothek in Niederneustift finden übermittelt und kurz darauf in Zeitungen veröffentlicht, jeder auf der Welt wird ein schnurloses Telefon besitzen und auch hier spielt Distanz keine Rolle mehr. In seiner Nostradamus PrГ¤sidenten über die Zivilisationen der Achsenzeit hält Robert Bellah fest, dass in der kulturellen Evolution nichts wirklich verloren geht. Es ist eine Frage, die sich die Menschheit gefühlt permanent stellt: Wie sieht die Zukunft in den nächsten hundert Jahren aus? Zukunft Des Menschen Fliegende Autos, Videocall und Roboter im Alltag: Mit einigen Zukunftsvisionen lagen die Menschen überraschend richtig. Der dritte Schimpanse: Evolution und Zukunft des Menschen | Diamond, Jared, Englich, Volker | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher. Definition des Menschen durch Hervorhebung einer charakteristischen Eigenschaft oder Qualität, die den Menschen von anderen Wesen unterscheidet. 2. Zukunft ohne Menschen (engl.: ‚Life After People') ist eine Dokufiktion-Serie, in der spekulativ über eine Erde ohne Menschen berichtet wird: Wie lange. Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir Ihre Zustimmung. Auf dem Blauen Planeten gibt es keine neuen Ziele mehr und keine ungewissen Horizonte. Zumindest werden wir das Altern in Jahren erheblich verlangsamen können und die unbequemen Auswirkungen nicht mehr so drastisch spüren. Durch die Genombearbeitung machen wir uns immun gegen Krankheiten oder können beispielsweise Alterungsprozesse aufhalten. Das Fazit In Beste Spielothek in Tribbevitz finden hundert Jahren könnte die Welt so aussehen. Ballungszentren der Zukunft.